because the former case in- volves a harm occurring in a manner not intended. There is thus a difference of opinion with the equivalence theory here.
In dem Fall, dass Person A die Person B anschießt, Person B aber keinen Schaden, der zum Tod führen könnte, davonträgt, Person B aber auf einem Feld liegenbleibt und von einem Blitz getroffen wird und stirbt, stellt Sverdlik die Frage, inwiefern Person A immer noch am Tod Schuld ist. Immerhin hatte A ja die Intention, B umzubringen. Er vergleicht das mit dem Fall, in dem A B direkt erschießt und führt an, dass A in diesem Blitz-Fall nicht so tadelnswert ist, weil der Schaden (wenn auch gewollt) unbeabsichtigt eingetreten ist. Das führt dann zur Meinungsverschiedenheit der Äquivalenztheorie.