In Kolumbien wird der neugewählte rechte Präsident einen Rollback in der Umweltpolitik und bei der Energiewende einleiten. Er wird dabei auf gut organisierten Widerstand lokaler Communities und der Linken stoßen. Trotz der Politik der Regierung Gustavo Petro ist Kolumbien noch immer von Rohstoffexporten abhängig. Interessierte Machtgruppen setzen vor allem auf die Expansion des Kupfer-Bergbaus.
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Tags
- region: Puerto Wilches
- actor: Stientje van Veldhoven
- actor: Susana Muhamad
- actor: Fabio Arkona
- actor: Abelardo de la Espriella
- industry: mining
- country: Colombia
- Institution: national authority of environmental licences (ANLA)
- actor: Yuvelis Morales Blanco,
- event: conference von the transition away from fossil fuels
- mode: Climate activism
- actor: Gustavo Petro
- actor: Andrés Gómez
- campaign: Fossil Fuel Non-Proliferation Treaty Initiative
- event: biodiversity Cop 16
- process: fossil Expansion
- actor: Irene Velez
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- May 2024
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Eine Studie von Greenpeace unter dem Titel "The Dirty Dozen" zeigt, dass die europäischen Fossil-Konzerne ihre enormen Gewinne weiterhin vor allem in fossile Energien investieren. Nur 7,3% ihrer Investitionen flossen 2022 in erneuerbare Energien. Nur 0,3% der von ihnen produzierten Energie stammte aus erneuerbaren Quellen.
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- Feb 2023
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Mit Total meldet ein weiterer Energiegigant Rekordgewinne. Sie gehen zu einem großen Teil auf den gestiegenen Gaspreis zurück. In erneuerbarer Energie. Total investiert nur einen kleinen Teil der Einnahmen in erneuerbare Energien. Wesentlich mehr Geld fließt in Dividenden und den Rückkauf von Aktien.
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- Aug 2022
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www.carbonbrief.org www.carbonbrief.org
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Guter Artikel, auch als Ergänzung zu der großen Studie von Anderson und anderen. Die Studie, die er vorstellt, geht auf die verschiedenen Player und Interessengruppen ein, die Dekarbonisierung erschweren und manchmal beschleunigen.
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She'll und BP geben allein im UK Hunderttausende für Greenwashing-Kampagnen aus. Zur Zeit sollten sie ihnen vor allem die Licence to Operate vor dem Hintergrund von Milliardengewinnen sichern, die sie den durch den Ukraine-Krieg gestiegenen Ölpreisen verdanken.
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