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  1. Jan 2026
    1. Es ist falsch, weiter darauf zu pochen, dass wir ein gerechteres, rationaleres, ökologischeres und besser allokierendes System aufbauen können, wenn die Kapitalisten doch selbst den Markt nicht mehr in erster Linie als Allokationsinstrument sehen. Sie präsentieren den Markt vielmehr als Mittel, um die Bedürfnisse zu befriedigen, die wir entwickelt haben

      Welche neu produzierten Bedürfnisse könnten wir uns sparen, von deren Befriedigung wir abhängig scheinen?

      Ist das auch eine Frage in der Suffizienzdebatte oder bei Postwachstumsökonomien?

    2. Sozialisten sagen, dass wir zwar planen oder eine Art Marktplanungsprozess nutzen können, aber letztendlich geht es darum, Güter so zu verteilen, dass diese Verteilung oder Allokation nicht vom Marktwettbewerb abhängt. Das Vertrauen in die Planung würde demnach zu einer rationaleren, effizienteren und sozial gerechteren Allokation der Ressourcen führt – das Verteilungsproblem wird gelöst.
  2. Dec 2025
  3. Sep 2025