Eerste versie deze zomer Voor nu is Euro-Office vooral een belofte met een technische preview. De eerste stabiele release wordt komende zomer verwacht.
Euro-office zou in de zomer met 1e release komen
Eerste versie deze zomer Voor nu is Euro-Office vooral een belofte met een technische preview. De eerste stabiele release wordt komende zomer verwacht.
Euro-office zou in de zomer met 1e release komen
Eerder schreven we al over office.eu, een apart initiatief dat eveneens een volledig Europese office-suite wil aanbieden op basis van Nextcloud-technologie. Dat platform mikt op een geïntegreerde omgeving voor documenten, communicatie en opslag. Ook daar worden Europese hosting, soevereiniteit en het vermijden van afhankelijkheid van Amerikaanse hyperscalers genoemd. Ondanks de mogelijke naamsverwarring zijn dit twee verschillende initiatieven. Een van de verschil;en is dat office.eu zich profileert als kant-en-klaar SaaS-platform voor digitale samenwerking, terwijl Euro-Office meer wordt gepresenteerd als opensource bouwsteen en ecosysteemproject. De gemene deler is wel duidelijk: Nextcloud groeit uit tot een belangrijk fundament onder Europese alternatieven voor Microsoft 365 en Google Workspace.
office.eu wil een complete SaaS oplossing zijn v docs bewerken, communicatie en file opslag. Euro-office is alleen de collaboratieve docs, en een inwisselbaar blokje. Nextcloud zit in beiden als fundamentele bouwsteen.
Hoewel Nextcloud en Ionos het gezicht van het project vormen, is de lijst met betrokken partijen langer. Onder meer OpenProject, XWiki, Abilian, Btactic, EuroStack en het Nederlandse Soverin worden genoemd als deelnemers aan het initiatief. Daarmee wordt Euro-Office neergezet als een samenwerkingsproject rond Europese digitale infrastructuur, niet alleen als product van twee leveranciers. Die bredere coalitie is relevant. Veel Europese opensourceprojecten stranden niet op techniek, maar op gebrek aan gezamenlijke doorontwikkeling, integratie en commerciële ondersteuning
Check this list of partners, esp the Dutch Soverin. Are the others signatories to [[Eurostack]]?
Die keuze is opvallend, omdat LibreOffice binnen Europa vaak als het logische opensource alternatief wordt gezien. Nextcloud-topman Frank Karlitschek stelt echter dat de oudere architectuur van LibreOffice in de browser minder soepel werkt. Tegelijk zeggen de partners dat samenwerking met Collabora niet verdwijnt en dat onderdelen daarvan later alsnog in Euro-Office kunnen belanden.
[[Frank Karlitschek p]] mentions outdated architecture of LibreOffice and its online version Collabora. UI experience is similarly bad (LibreOffice presentations and Collabora to the point of not being very usable at all) But OnlyOffice not an option at the moment (costs and ownership)
In de praktijk moet Euro-Office op termijn de huidige Collabora-integratie vervangen in Nextcloud en in Ionos Nextcloud Workspace.
Euro-Office meant to replace Collabora
EU-Office is a fork of OnlyOffice, ao by NextCloud Article mentions OnlyOffice preferred over Collabora (currently what we use in NextCloud), except for their murky ownership. Will be integrated into NextCloud it seems
Bulgaria joins the Eurozone per #2026/01/01
0:28 Frankreichs Schuldenquote liegt bei über 100% des Bruttoinlandsprodukts (BIP), während Deutschland trotz aller Krisen noch bei rund 60% steht. Premierminister François Beru schlägt Alarm, und das völlig zurecht. Bereits jetzt verschlingt der Schuldendienst über 62 Milliarden Euro jährlich, mehr als der Staat für Bildung oder Verteidigung ausgibt. Und das ist erst der Anfang. Prognosen gehen davon aus, dass es bald über 100 Milliarden Euro pro Jahr sein könnten, allein für Zinsen und Tilgung. Frankreich droht die Kontrolle über seinen Haushalt zu verlieren, und das in einem globalen Umfeld das wirtschaftliche Fehler gnadenlos abstraft.
2024 verzeichnete die zwölf bis ihr heißesten Monate in Europa. Über 400.000 Menschen waren direkt von den Folgen von Extremwetterereignissen betroffen. Über 30% der Flussgebiete In über 30% der Flussgebiete gab es schwere Überschwemme. Ausmaß und Erhezung, Ausmaß und Folgen der Erhezung in Europa werden systematisch in dem Berichtsteht auf Sie klimat 2024 erfasst, der von Copernicus und der WMU veröffentlicht wurde. https://www.theguardian.com/environment/2025/apr/15/europe-storms-floods-and-wildfires-in-2024-affected-more-than-400000
26:30 Bernard Lietaer - founder of the EURO
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The study analysedindirect dependencies on ecosystem services and concluded that EUR510 billion, or 36% ofthe EUR 1.4 trillion in investments held by Dutch financial institutions, is highly or very highlydependent on one or more ecosystem services.
for - stats - ecosystem disruption and financial losses study - Dutch investors risk 510 billion EUR or 36% of the Dutch 1.4 trillion EURO investment is at risk
[Banken-Rettung um jeden Preis]
19:39<br /> Glauben Sie nicht, dass die Notenbanken bald gegensteuern?<br /> Weil sie vielleicht sogar gezwungen werden?
19:58<br /> Danke für die Frage.<br /> Es ist nicht nur so, dass die Frage berechtigt ist,<br /> "glauben Sie nicht, Herr Krall, dass die Banken gegensteuern werden?"<br /> Ich bin sicher, dass sie gegensteuern werden!<br /> Darauf läuft die ganze Sache ja hinaus.
20:07<br /> Schon beim nächsten Mal?
Die steuern ja schon gegen.<br /> Die FED [Federal Reserve] hat ja gerade zwei Billionen [US-Dollar]<br /> Liquiditätsspritze ins Bankensystem gegeben.
20:16<br /> Ist das jetzt QE [Quantitative Easing]?
Im Grunde genommen ist das QE [Quantitative Easing].<br /> Natürlich ist das QE.<br /> Wenn ich zwei Billionen zur Verfügung stelle,<br /> dann muss sie im Zweifel ja auch<br /> tatsächlich "drucken" oder elektronisch schaffen.<br /> Das heißt<br /> die Fiat-Geldmaschine wird ja gerade schon wieder angeworfen,<br /> das ist ja das, worauf es rausläuft.
20:30<br /> Natürlich gehen die Banken nicht pleite,<br /> die können die gar nicht pleite gehen lassen.<br /> Die Bankenkrise ist da, das Eigenkapital ist weg,<br /> wahrscheinlich ist es drei Mal weg, vielleicht ist es auch fünf Mal weg.<br /> Das war auch schon weg, bevor es jetzt geknallt hat,<br /> weil die Zombies, die waren ja schon vorher da,<br /> aber die sind halt nicht in die Knie gegangen ohne Zinserhöhung.
20:49<br /> Aber ökonomisch betrachtet,<br /> wenn man eine korrekte Risikobetrachtung gemacht hätte,<br /> und einen richtigen Stresstest gemacht hätte,<br /> dann hätte man schon längst wissen können,<br /> wie schlecht es den Banken geht in Wahrheit.
21:00<br /> Die ganze Fata Morgana von dem erhöhten Eigenkapital,<br /> das ist für die Leichtgläubigen unter uns.
21:05<br /> Und jetzt ist es natürlich so,<br /> dass die die Banken nicht abstürzen lassen werden.<br /> Ihr Geld ist auf dem Sparkonto vollkommen sicher,<br /> da müssen sie sich keine Sorgen machen,<br /> die werden gerettet werden, und zwar kostet es was es wolle.
21:15<br /> Weil wenn das nicht gerettet wird...<br /> das haben die Jungs aus Lehman gelernt...<br /> also wenn man so eine Bank in der Kampfklasse<br /> einfach untergehen lässt,<br /> und die nicht rettet, dann ist Achterbahn.
Und da gilt der schöne Satz:<br /> "ich zähle jetzt bis Eins, und dann ist Achterbahn."<br /> Und also bis zum "Eins zählen" kommen sie da gar nicht.
Also werden die gerettet,<br /> und die werden dafür die Geldmenge ausdehnen müssen,<br /> das ist das worauf es rausläuft.
21:39
Aber wer bezahlt dann die Rechnung?
Die Rechnung ist doch ganz klar.<br /> Wenn ich die Geldmenge ausdehne,<br /> in Europa um vier bis sechs,<br /> oder vielleicht sogar acht Billionen,<br /> in Amerika auch...<br /> denn wir stehen ja am Anfang,<br /> und zwei Billionen haben die Amerikaner jetzt schon dahingestellt,<br /> bevor es überhaupt irgendwie richtig los geht.
00:22:00<br /> [Dann steigt Inflation auf 30%]
21:55<br /> Also wenn da 4... 6... 8 Billionen auf beiden Seiten des Atlantiks<br /> an Zentralbank-Geldmenge frisch geschaffen wird,<br /> dann wird die Inflation zum nächsten Auf-Galopp ansetzen,<br /> geht dann aufs nächste Plateau,<br /> von jetzt 15 Prozent auf dann 30 Prozent.
22:14<br /> Und dann stehen die Zentralbanken wieder wie der Ochs vorm Berg,<br /> weil die werden dann sagen: "Hmm, 30 Prozent, schlecht..."<br /> weil dann wird es nämlich da draußen ungemütlich.
22:24<br /> Wir haben jetzt schon ein Drittel aller Haushalte in Deutschland<br /> (und nicht nur in Deutschland)<br /> die mit ihrem Geld nicht mehr klarkommen.
22:29<br /> Die weichen jetzt aus,<br /> da gibts jetzt eben kein Hühnchen mehr, und kein Schweinesteak,<br /> da gibts jetzt Haferflocken.<br /> Also die stellen Ihren Warenkorb um,<br /> deswegen erzählt man ihnen, sie sollen Insekten essen,<br /> was ich ja für die blödeste Idee seit Adam und Eva halte.<br /> Das ist schon spektakulär, wenn man darüber nachdenkt.
22:47<br /> Also ein Drittel der Haushalte ist jetzt schon in Schwierigkeiten,<br /> und zwar in ernsthaften Schwierigkeiten.<br /> Wenn dann noch Anpassungen bei den Hypothekenzahlungen kommen,<br /> dann wirds auch ganz viele "Häuslebauer" erwischen,<br /> die nicht drauf eingestellt sind,<br /> dass sich ihre Zinsbelastung vervierfacht oder verfünffacht.
23:02<br /> Wenn wir dann 30 Prozent [Inflation] haben,<br /> dann werden wir sehen,<br /> dass 80 bis 90 Prozent der Haushalte Schwierigkeiten haben,<br /> am Ende des Geldes ist dann noch zu viel Monat übrig,<br /> und ich würde mal sagen, die Hälfte ernsthafte Schwierigkeiten,<br /> das heißt, da wird es zu Zahlungsunfähigkeit kommen.
23:18<br /> Und wenn sie die Hälfte der Haushalte<br /> in die Zahlungsunfähigkeit schreiben<br /> durch eine inkompetente Geldpolitik,<br /> dann wage ich die Prognose,<br /> dass sich die Leute das nicht gefallen lassen werden,<br /> und dass das zu sozialen Verwerfungen führt.
23:28<br /> Aber jetzt sagen Sie "inkompetente Geldpolitik".<br /> Was würden Sie denn jetzt machen?<br /> Also Sie würden die Zinsen nicht senken,<br /> und die Banken pleite gehen lassen?<br /> Das ist ja auch nicht besser, oder?
23:35<br /> Roland Tichy hat mich mal gefragt,<br /> was ich tun würde,<br /> wenn ich Zentralbank-Chef wäre,<br /> wenn ich EZB-Chef wäre,<br /> und meine Antwort war ganz einfach:<br /> Zum Glück bin ich das nicht.<br /> Weil die haben sich so in die Falle manövriert,<br /> dass sie da nicht mehr rauskommen.
23:51<br /> Also es gibt keinen guten Ausweg?
23:52<br /> Es gibt keine gute Lösung.<br /> Der Mittelweg, den haben sie ja jetzt versucht.<br /> Diese dreieinhalb Prozent [Zinsen]<br /> waren ja eigentlich der Versuch des Mittelwegs,<br /> nämlich zu sagen:<br /> "Wasch mich, aber mach mich nicht nass."<br /> Den kleinen Fußzeh ins Wasser gestreckt,<br /> und dann mit furchtbarem Geheule festgestellt,<br /> wie kalt das Wasser ist.
24:10<br /> Eigentlich bräuchte man ja einen viel höheren Zinssatz,<br /> um 10% Inflation einzudämmen.<br /> Man braucht positive Realzinsen, um das Ding auf Schiene zu setzen,<br /> die haben wir aber bei weitem nicht,<br /> wir haben negative Realzinsen von 7 Prozent.
24:20<br /> Das heißt also,<br /> es werden gewaltige Mengen an Vermögen verbrannt durch die Inflation,<br /> und wenn ich die [Inflation] wirklich bekämpfen würde...
24:31<br /> und natürlich auch Einkommen... das Einkommen schrumpft.<br /> Wir haben seit Beginn dieser Krise<br /> einen Einkommensrückgang in Europa um 14 Prozent.<br /> Das ist mehr als zu Beginn der großen Depression 1929.
24:40<br /> Wenn sie da 30% draus machen, oder 40% oben drauf,<br /> dann sind sie schon bei minus 30, minus 40 Prozent.<br /> Das heißt die Einkommen schrumpfen im gleichen Ausmaß wie 1929/30.
24:51<br /> Und der Fehler ist nicht darin zu sehen,<br /> was die jetzt tun können oder nicht tun können,<br /> da habe ich keinen guten Rat.<br /> "damned if you do, damned if you dont."
25:00<br /> Der Fehler liegt darin:<br /> Die Inkompetenz der Geldpolitik reicht jetzt 20 Jahre zurück.<br /> Von Tag eins an war der Euro so konstruiert,<br /> dass er die Verschwendung alimentiert,<br /> dass er die Staatsfinanzen in Südeuropa finanziert,<br /> und so war er auch gedacht.
25:13<br /> Und man hat nicht ans Ende gedacht,<br /> als man das angefangen hat.<br /> Man hat gedacht, die Deutschen zahlen die Party,<br /> bis zum Sankt Nimmerleinstag.
Aber hier gilt jetzt der Satz von Maggie Thatcher:<br /> Die EU ist am Ende, wenn ihr das Geld der Deutschen ausgeht.
Analog zu dem Satz:<br /> Der Sozialismus ist am Ende, wenn ihm das Geld andere Leute ausgeht.
Nämlich das ist das, was die EU ist, sie ist Staats-Sozialismus.<br /> Und jetzt ist der Weg zu Ende gegangen,<br /> und die Reserven sind verbraucht.
— Markus Krall bei Mario Lochner, 2023-04-05
In einigen Zonen des Mittelmeers steigt der Meeresspiegel dreimal so schnell wie bisher angenommen. Italien, vor allem das Veneto und die Emilia Romagna. ist davon besonders betroffen. Einer neuen Studie zufolge könnten die Schäden durch Bedrohung von Küstengebieten in Europa bis 2100 827 Milliarden Euro kosten, wenn die globale Temperatur um 4° bzw. der Meeresspiegel um 75 cm steigt. https://www.repubblica.it/green-and-blue/2024/01/19/news/crisi_clima_innalzamento_mari_effetti_pil_costi_regioni-421918563/
Studie: https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/ad127e
Die EU-Abgasnorm Euro 7 wird sich nur unwesentlich von der jetzigen Norm Euro 6 unterscheiden, so dass Autos weiterhin große Mengen an Stickoxiden emittieren dürfen. Die Verwässerung der Norm geht auf das Lobbying der Automobilindustrie zurück, die es als Gegenleistung dafür verlangte, dass sie die rasche Umstellung auf Elektromobilität unterstützt. https://www.theguardian.com/environment/2023/nov/07/eu-poised-to-water-down-new-car-pollution-rules-after-industry-lobbying
Vor allem der Druck Frankreichs und Italiens hat eine Verschärfung der europäischen Abgasnormen für die Automobilindustrie verhindert, wie sie die Europäische Kommission geplant hatte. Damit soll die europäische Industrie vor allem angesichts der Konkurrenz bei Elektroautos aus den USA und China geschützt werden. In der EU ist Luftverschmutzung im Jahr für 70 000 Todesfälle mitverantwortlich, 98% der Stadtbewohner:innen sind zu hohen Feinstaubmengen ausgesetzt. https://www.liberation.fr/environnement/pollution/pendant-que-macron-parle-environnement-la-france-empeche-lue-dabaisser-les-normes-de-pollution-des-voitures-20230926_GDIL5OWTEVDUXMIAN2467ZMDEU/
«νομοθετούμε μόνο με όρους και ας μας πετάξουν από το ευρώ». Γιατί δεν έχει σημασία τι νόμισμα έχεις, όταν έχεις μία σπασμένη οικονομία και έχεις προπληρωμή φόρου 100% δεν πα να έχει το δολάριο, το γιεν, το ευρώ, δεν προχωράει αυτό το πράγμα.
€28.9 billion.
This is the revenue for the European football market for the 2018/2019 season.
text of the final conclusions
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