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  1. Mar 2024
    1. Die weltwetterorganisation WMO fast in ihrem Bericht über 2023 die Daten verschiedener Services zusammen und kommt zu dramatischen Aussagen über die Entwicklung der Temperatur auf der Erdoberfläche insbesondere insgesamt und besonders an der Oberfläche der Meere. Gleichzeitig ergibt eine Studie der BU Wien dass die Prognosen vieler, darunter großer starken über die Entwicklung der Emissionen deutlich zu optimistisch sind. https://www.derstandard.de/story/3000000212370/weltwetterorganisation-zeichnet-duesteres-bild-vom-klima-des-letzten-jahres

  2. Dec 2023
    1. Der Standard fasst Berichte der WMO, des europäischen Wetterdienstes Copernicus und des Österreichischen Alpenvereins zum Schwund der Gletscher 2022 zusammen. Die europäischen Alpengletscher verloren 2022 mehr als 5 Kubikkilometer Eis. Die Schweizer Alpengletscher haben in 20 Jahren ein Drittel ihres Eises eingebüßt. Bei einer Temperaturerhöhung um 2,7° bis 2100 würde allein durch das fast vollständige Abschmelzen der Gletscher in Mitteleuropa, den USA, Westkanada und Neuseeland der Meeresspiegel um 115mm steigen.

      https://www.derstandard.de/story/2000145833249/die-gletscher-schmolzen-2022-im-rekordtempo-besonders-in-europa

      Infografik: https://b.staticfiles.at/elm/static/2023-04-schneeanomalie/index.html?nc9238cb923b983a

  3. Nov 2023
  4. Sep 2023
  5. Jul 2023
    1. Die Weltwetterorganisation WMO hat festgestellt, dass mit 90% Wahrscheinlichkeit die zweite Jahreshälfte von einem El Niño-Phänomen geprägt sein wird. Die WMO ruft die Regierungen auf, sich auf hohe Temperaturen und Extremwetter-Ereignisse einzustellen..Der Standardartikel geht auf weitere Berichte der WMO, in diesem Jahr beobachtete Temperatur-Anomalien und auf das El Nino Phänomen selbst ein.

      https://www.derstandard.at/story/3000000177455/el-nino-ist-da--und-duerfte-fuer-neue-temperaturrekorde-sorgenren-hohe-temperaturen-werden-erwartet

  6. Jun 2023
  7. May 2023
    1. In den vergangenen 50 Jahren sind etwa 2 Millionen Menschen an den Folgen von Extremwetterereignissen gestorben. Die finanziellen Schäden belaufen sich auf ca 4,3 Billionen Dollar. Extreme Hitze war für die meisten Todesfälle Überflutungen waren für die meisten finanziellen Schäden verantwortlich. Die World Meteorological Organisation publizierte diese Zahlen in einer Warnung vor den Folgen der globalen Erhitzung. https://www.independent.co.uk/news/world-meteorological-organization-ap-weather-geneva-myanmar-b2343359.html

  8. Apr 2023
    1. Der neueste Jahresbericht der Welt-Meteorologie-Organisation WMO stellt fest, dass die letzten 8 Jahre die 8 wärmsten der aufzeichnungsgeschichte waren. Die Temperaturen in Deutschland lagen 2,4 Grad über dem vorindustriellen Niveau. Der Bericht führt die katastrophalen Folgen der Erhitzung wie Überschwemmungen und Dürren im großen Teil der Erde auf. Der Gehalt der Atmosphäre an Treibhausgasen erhöht sich offenbar weiter. https://taz.de/Hitzerekord-bei-Wetteraufzeichnungen/!5929529/

      WMO- Bericht mit den Key Messages zu Beginn: https://library.wmo.int/doc_num.php?explnum_id=11593