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  1. Last 7 days
    1. Mit den Milliarden der Militärforschung könnten solche Autonomiekonzepte marktfähig werden und dabei auch der deutschen Industrie einen Schub geben. Der Bedarf für solche funktionierenden, komplett unabhängigen Energiesysteme kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Nicht nur in Krisen oder Konfliktgebieten wären sie wertvoll, sondern auch für abgelegene Regionen in europäischen Ländern oder im Globalen Süden. So könnte aus dem militärischen ein ziviler Nutzen entstehen. Wenn die Armee mit Milliarden aufrüstet, sollte sie jeden Euro in Unabhängigkeit investieren.

      Es wird hier von Autonomie und Unabhängigkeit gesprochen und der Eindruck erweckt, dass es möglich wäre "unabhängige [Energie]Systeme" zu gestalten. Als materielle Infrastruktur sind sie selbst ein Produkt von Produktion und gesellschaftlicher Organisation und damit abhängig von dem mobilisierten Wissen, der aufgebrachten Arbeit und von den eingesetzten physischen Ressourcen entlang der Lieferkette.

      Die vermeintliche Unabhängigkeit entlarvt sich dadurch als Kind vieler Ketten von Abhängigkeiten. Welche Auswirkungen hat das auf unser politisches Verständnis von "Sorgenetzwerken"?

  2. Oct 2025
  3. Oct 2024
  4. Jun 2023
    1. The German word 'Arbeit', work, descends from Porto-Germanic *arbaidiz, which meant hardship or suffering. Going a couple of thousand years further back in time, the ancestor of arbaidiz was Porto-Indo-European *h₃órbʰos, which mean orphan or slave. 'Orphan' has the same root via Latin. So Arbeit <> orphan: distant cousins. 'Arbeit' did have a relative in Old English too: it was 'earfoþe', difficult, hard

      via Cameron (@Black_Kettle) at https://twitter.com/Black_Kettle/status/1669382585087033347

  5. Apr 2022

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  6. Aug 2021
  7. May 2020
  8. Jan 2017