41 Matching Annotations
  1. May 2024
  2. Apr 2024
    1. Der Bericht des Copernikus Climate Change Service über 2023 ist lact Direktor Carlo Buontempo "ein dramatisches Zeugnis dafür, wie weit weil wir uns von dem Klima entfernt haben, in dem sich die menschliche Zivilisation entwickelt hat". Viele Kimaforschende waren davon überrascht, wie deutlich die Temperaturrekorde des Jahres 2023 über denen der vorangegangenen Jahre lagen.Auch Zahl und Ausmaß von Extremwetterereignissen übertrafen die Erwartungen. https://www.theguardian.com/environment/2024/jan/09/2023-record-world-hottest-climate-fossil-fuel

      Mehr zu den Copernicus-Daten für 2023: https://hypothes.is/search?q=tag%3A%22Global%20Climate%20Highlights%202023%22

    1. Das Europäische Klima-Bebachtungsprogramm Copernicus hat die wichtigsten Daten zum Jahr 2023 zusammengefasst. Im heissesten Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war es im Durchschnitt 1,48° wärmer als in der vorindustriellen Zeit. Jeder einzelne Tag war mindestens 1° wärmer. Eine Vielzahl von Extremwetterereignissen sind auf die Rekordtemperaturen zurückzuführen. https://www.derstandard.at/story/3000000202321/2023-war-es-waermer-als-in-den-vergangenen-100000-jahren

  3. Mar 2024
  4. Feb 2024
    1. Die Daten des europäischen Klimaservice Copernicus ergeben, dass die Temperaturen erstmals über 12 Monate mehr als 1,5° über dem vorindustriellen Durchschnitt lagen. Jeder Monat seit dem vergangenen Juni war im globalen Durchschnitt der wärmste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen. Johan Rockström, der Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgen-Forschung, sprach von einer Warnung für die Menschheit, dass wir uns schneller als erwartet auf die 1,5° Grenze zubewegen. https://taz.de/EU-Klimadienst-Copernicus/!5991185/

      Copernicus-Meldung: https://climate.copernicus.eu/surface-air-temperature-january-2024

  5. Jan 2024
    1. Die Repubblica interviewt Carlo Buontempo, den Leiter des europäischen Klimaservice Copernicus. 20 23 wurden viele Anomalien beobachtet. Jeder Tag war mindestens ein Grad wärmer als in der Vergleichsperiode, fast die Hälfte der Tage 1,5 und zwei sogar zwei Grad. Der Juli war der heißeste je gemessene Monat. Es sei noch unklar, ob es sich dabei um Ausnahmen handelt oder um den Beginn einer neuen Phase. https://www.repubblica.it/economia/2024/01/15/news/clima_cambiamenti_climatici_caldo_record_carlo_buontempo_copernicus-421876070/

  6. Dec 2023
    1. Der Standard fasst Berichte der WMO, des europäischen Wetterdienstes Copernicus und des Österreichischen Alpenvereins zum Schwund der Gletscher 2022 zusammen. Die europäischen Alpengletscher verloren 2022 mehr als 5 Kubikkilometer Eis. Die Schweizer Alpengletscher haben in 20 Jahren ein Drittel ihres Eises eingebüßt. Bei einer Temperaturerhöhung um 2,7° bis 2100 würde allein durch das fast vollständige Abschmelzen der Gletscher in Mitteleuropa, den USA, Westkanada und Neuseeland der Meeresspiegel um 115mm steigen.

      https://www.derstandard.de/story/2000145833249/die-gletscher-schmolzen-2022-im-rekordtempo-besonders-in-europa

      Infografik: https://b.staticfiles.at/elm/static/2023-04-schneeanomalie/index.html?nc9238cb923b983a

  7. Nov 2023
  8. Oct 2023
  9. Aug 2023
    1. Daten des europäischen Copernicus-Dienstes bestätigen, dass der Juli 2023 der wärmste Monat der Aufzeichnungsgeschichte war. Die globale Durchschnittstemperatur lag mit 16,95° um 0,33° höher als im letzten Rekordmonat 2019. Es war 1,5° heisser als im Durchschnitt 1850-1900 und 0,72° wärmer als durchschnittlich zwischen 1991 und 2000. https://www.theguardian.com/environment/2023/aug/08/july-2023-worlds-hottest-month-climate-crisis-scientists-confirm

  10. Jul 2023
    1. Der Chef des europäischen Wetterdienstes Copernicus, Jean-Noël Thépaut, bestätigt, dass es sich bei den derzeitigen Hitzewellen um außerordentliche Phänomene handelt. Dabei verstärken sich Effekte der globalen Erhitzung wechselseitig. Noch nicht verstanden, aber besorgniserregend seien die Erhitzung des Nordatlantik und die Abnahme des antarktischen Meereises. In den vergangenen Jahren hat vermutlich das La Niña-Phänomen das Ausmaß der globalen Erhitzung verdeckt. https://www.liberation.fr/environnement/climat/en-europe-le-puissant-dome-de-chaleur-va-durer-au-moins-jusquau-26-juillet-20230720_GRZXH5FIQ5EYLBZ4CB7U2L2VUY/

    1. Der vergangene Juni war der heisseste seit dem Beginn globaler Temperaturaufzeichnungen 1850, wie die Daten der amerikanischen Wetterbehörde NOAA zeigen. Europäischen Copernicus-Daten zufolge waren die beiden ersten Juliwochen mit hoher Wahrscheinlichkeit die wärmsten der aufgezeichneten menschlichen Geschichte. Der Hitzedom, der die Temperaturen über Mexiko und den südlichen USA in die Höhe treibt, wurde ersten wissenschaftlichen Einschätzungen zufolge durch die globlale Erhitzung 5mal wahrscheinlicher und ca 2.8° wärmer. https://www.nytimes.com/2023/07/20/climate/hottest-june-in-history-noaa.html

  11. Jun 2023
  12. Mar 2023
    1. In economics, Gresham's law is a monetary principle stating that "bad money drives out good". For example, if there are two forms of commodity money in circulation, which are accepted by law as having similar face value, the more valuable commodity will gradually disappear from circulation.[1][2] The law was named in 1860 by economist Henry Dunning Macleod after Sir Thomas Gresham (1519–1579), an English financier during the Tudor dynasty. Gresham had urged Queen Elizabeth to restore confidence in then-debased English currency. The concept was thoroughly defined in medieval Europe by Nicolaus Copernicus and known centuries earlier in classical Antiquity, the Middle East and China.

      Gresham's law is an economic monetary principle which states that "bad money drives out good."

      It relates to commodity value, particularly in coinage, where cheaper base metals in coins will cause more expensive coinage to disappear from circulation.

  13. Nov 2022
  14. learn-ap-southeast-2-prod-fleet01-xythos.content.blackboardcdn.com learn-ap-southeast-2-prod-fleet01-xythos.content.blackboardcdn.com
    1. onversation among groups ofreaders over time.

      An intriguing story of influential annotations in the history of science can be seen in Gingerich's The Book Nobody Read in which he traces annotations by teachers and students of Copernicus' De revolutionibus to show spread of knowledge in early modern astronomy.

      Gingerich, Owen. The Book Nobody Read: Chasing the Revolutions of Nicolaus Copernicus. William Heinemann, 2004.

  15. Jun 2022
    1. when Britannica conducted followup research on whether or not the books were actually being read, they found that buyers who really read the books were the exception. The two largest sub-categories among buyers who were more likely to have read the books were housewives and men trained in some sort of technical profession.

      Research by Britannica (source?) indicated that the Great Books of the Western World sold well but were not often read.

      Link to: A Brief History of Time by Stephen Hawking Owen Gingerich Copernicus

  16. Jun 2019
  17. mitpressonpubpub.mitpress.mit.edu mitpressonpubpub.mitpress.mit.edu
    1. That which is fit to print - be it the news, or social commentary, or religious doctrine - has for centuries been fit for annotation, too.

      Other great examples include teaching and scientific progress. Owen Gingerich details annotations in all the extant copies of Copernicus in his text The Book Nobody Read: Chasing the Revolutions of Nicolaus Copernicus. There it seemed obvious that the moving state-of-the art of science and teaching was reflected in the annotations made by professors who handed those annotations down to students who also copied them into their textbooks.