- Nov 2024
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johnhorgan.org johnhorgan.org
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environment.ec.europa.eu environment.ec.europa.eu
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Offizielle Positionen der EU zur COP16
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Die OMV und die Adnoc fusionieren ihr petrochemiegeschäft zu dem neuen Konzern Beruf, an dem beide gleiche Anteile halten. Aus dem Artikel geht auch hervor, dass die adnock durch Indizierung ihrer Anteile mit der OMV auch über die österreichische Politik bei der OMV mitbestimmt. https://www.derstandard.at/story/3000000194416/klimaphaenomen-el-nino-soll-bis-april-zu-hoeheren-temperaturen-beitragen
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Erklär-Artikel im Guardian über Carbon Dioxide Removal (CDR) und Carbon Capture and Storage (CCS). Bei der Verabschiedung der Summary for Policy Makers des letzten Teils des AR6 haben sich vor allem Vertreter Saudi-Arabiens dafür eingesetzt, Hinweise auf CDR und CCS aufzunehmen und Hinweise auf erneuerbare Energien zu streichen. https://www.theguardian.com/environment/2023/apr/25/carbon-dioxide-removal-tech-polarising-climate-science
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Greenpeace klagt in Rumänien gegen das OMV-Projekt Neptun Deep, u.a.wegen einer unkorrekten Umweltverträglichkeitsprüfung und falschen Angaben über die zu erwartenden Emissionen. Neptun Deep ist das größte fossile Expansionsprojekt in der EU https://www.derstandard.at/story/3000000243470/greenpeace-klagt-gegen-milliardenteures-gasprojekt-der-omv-im-schwarzen-meer
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2023 wurde mit 55,5 Milliarden Fass Öläquivalent so viel Öl und Gas gefördert wie nie zuvor. 578 Unternehmen arbeiten daran, durch zusätzliche Förderstätten weitere 240 Milliarden Fass zu produzieren, obwohl zur Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels keine Förderkapazitäten mehr aufgebaut werden dürfen. Zu den Unternehmen mit den größten Expansionsplänen gehört die an der OMV beteiligte Adnoc. Die Zahlen sind - neben vielen weiteren z.B. zur LNG-Expansion - in der aktualisierten Global Oil & Gas Exit List (Gogel) der NGO Urgewald enthalten https://www.derstandard.at/story/3000000244513/weltweite-oel-und-gasfoerderung-erreichte-2023-ein-allzeithoch
Tags
- 2023
- Nils Bartsch
- Deutsche Energy Terminal
- LNG Expansion
- Institute for Energy Economics and Financial Analysis (IEEFA)
- Willow Project
- Urgewald
- Petrobras
- author:: Günther.Strobl
- Aramco
- Gas Connect Austria
- Total Energies
- Snam
- GRTgaz
- Global Oil & Gas Exit List (Gogel)
- Conoco-Phillips
- OMV Petrom
- OMV
- date:: 2024-11-12
- Tree Energy Solution
- Adnoc
- Gazprom
- Qatar Energy
- New Fortress Energy
- ExxonMobil
- IEA
- Romgaz
Annotators
URL
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.nytimes.com www.nytimes.com
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www.derstandard.de www.derstandard.de
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www.derstandard.at www.derstandard.at
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www.derstandard.at www.derstandard.at
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iiasa.ac.at iiasa.ac.at
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Der Bericht geht von Nachhaltigkeitszielen aus.
Mit CDR könnte tatsächlich ein Paris-kompatibler Weg erreicht werden. Die im Moment vorgesehenen Investitionen sind von den dazu nötigen aber extrem weit entfernt.
Die Nachfrage nach CDR stammt im Augenblick zu einem großen Teil aus freiwilligen Verpflichtungen, carbon removal credits zu erwerben.
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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Global Carbon Budget 2024: https://essd.copernicus.org/preprints/essd-2024-519/
Presseaussendung zum Global Carbon Budget: https://globalcarbonbudget.org/fossil-fuel-co2-emissions-increase-again-in-2024/
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www.liberation.fr www.liberation.fr
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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Am 29. Oktober fiel in einigen Gebieten in Südspanien so viel Niederschlag wie sonst in eInem Jahr. U.a. weil die Regionalbehörden nicht rechtzeitig warnten, kamen über 200 Menschen zu Tode. Am vergangenen Wochenende protestierten über 100.000 Menschen gegen die Behörden. Die rechte Regionalregierung in Valencia hatte den Katastrophenschutz abgebaut, weil sie die Bedrohung durch die Klimakrise für überschätzt hielt https://www.theguardian.com/world/2024/nov/12/spain-braces-new-storms-flooding-disaster-political-fallout-continues
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www.liberation.fr www.liberation.fr
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Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Durchschnittstemperatur der Erde im Vergleich zur vorindustriellen Zeit bereits um 1,5° erhöht hat. Die Abweichung von der Angabe des IPCC (1,3°) kommt vor allem dadurch zustande, dass die aktuellen Temperaturen mit denen der Zeit um 1700 verglichen werden, auf die aus dem CO2 in Luftblasen in Eisbohrkernen geschlossen wird. Die Libération hat zwei französische Paläoklimatolog:innen zu der Studie befragt https://www.liberation.fr/environnement/climat/une-etude-suggere-que-les-15c-de-rechauffement-sont-deja-presque-atteints-20241111_57DA2J32ZNA4HJLYWSRZSDDTVQ/?redirected=1
Studie: https://www.nature.com/articles/s41561-024-01580-5
Meldung der Universität Leeds zur Studie: https://www.leeds.ac.uk/research-32/news/article/5687/humans-have-already-caused-1-5-c-of-long-term-global-warming-according-to-new-estimates
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www.tandfonline.com www.tandfonline.com
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Die Energiekrise des Jahres 2022 steigerte die Profite der Öl- und Gasindustrie weltweit um 490 Milliarden Dollar. Forschende fordern in einer Untersuchung zu diesen „windfall profits“, wenigstens einen Teil dieser Beträge für die Klimafinanzierung zu verwenden. Die G20-Staaten verfügten bereits über ein Instrumentarium zur globalen Erhebung von Steuern https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14693062.2024.2424516
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www.nytimes.com www.nytimes.com
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Russland hat durch Vetos dafür.gesorgt, dass die COP29 in dem autoritären Petrostaat Aserbaidschan stattfindet. Max Bearak berichtet in der New York Times auch über die steigenden Öl- und Gasexporte des Landes nach Europa.
https://www.nytimes.com/2024/11/11/climate/cop29-why-baku-azerbaijan.html
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2024 wird – den neuesten Copernicus-Daten zufolge – mit sehr großer Wahrscheinlichkeit das erste Jahr mit einer Durchschnittstemperatur von über 1,5° über dem vorindustriellen Durchschnitt und damit das wärmste Jahr der Messgeschichte werden. Im Oktober lag die durchschnittliche Meerestemperatur über 20° – der zweithöchste Wert nach 2023.
Copernicus-Meldung: https://climate.copernicus.eu/year-2024-set-end-warmest-record
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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Der CEO der COP29, Aserbaidschans stellvertretender Energieminister Elnur Soltanov, ist auf eine Täuschung durch die NGO Global Witness hereingefallen und hat vermeintlichen Sponsoren der Konferenz gute Konditionen und Unterstützung bei der Erschließung weiterer Gasfelder angeboten - etwa durch Kontakte zur Firma Sogar (die auch in Österreich aktiv ist). Der Vorfall belegt, dass die korrupte und autoritäre Regierung Aserbaidschans Klimaschutz hintertreibt https://www.theguardian.com/environment/2024/nov/08/cop29-ceo-filmed-agreeing-to-facilitate-fossil-fuel-deals-at-climate-summit
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Allein das Rollback der klimapolitischen Maßnahmen der Biden-Administration durch die Trump-Regierung wird bis 2030 zu 4 Gigatonnen CO2-Äqivalenten an zusätzlicher Emissionen führen (bis 2050 zu 27GtCO2e). Die Analyse verschiedener Modellierungen der von Trump geplanten Maßnahmen durch Carbon Brief ergab im März, dass die USA damit weltweit fast eine Billiarde USD zusätzlicher „social costs of carbon“ verursachen würden. Die geplante weitere fossile Expansion unter dem Motto „drill, Baby, drill!“ ist dabei nicht einberechnet https://www.carbonbrief.org/analysis-trump-election-win-could-add-4bn-tonnes-to-us-emissions-by-2030
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www.ots.at www.ots.at
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infothek.bmk.gv.at infothek.bmk.gv.at
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www.boerse-frankfurt.de www.boerse-frankfurt.de
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EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will nach einem Gespräch mit Donald Trump offenbar zusätzliches LNG aus den USA beziehen, um Schutzzölle zu verhindern. Das Gas solle LNG aus Russland ersetzen. LNG aus Russland wird von der EU bisher nicht mit Sanktionen belegt. Die USA sind bereits der größte LNG-Lieferant der EU.
ARD-Artikel zu LNG-Importen aus Russland: https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/russland-fluessiggas-lng-eu-100.html
Zu den LNG-Importen aus den USA: https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/eu-gas-supply/
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Die New York Times über die Pläne des Trump-Teams zur Beendigung der Klimapolitik der Biden-Administration. Dazu gehören der Austritt aus dem Pariser Abkommen, die Verlagerung (zwecks Entmachtung) der Environmental Protection Agency und die Aufhebung des Verbots von Bohrungen in bisherIgen Naturschutzgebieten und Territorien von Native Americans. https://www.nytimes.com/2024/11/08/climate/trump-transition-epa-interior-energy.html
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iopscience.iop.org iopscience.iop.org
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Closer-to-real-time estimates of methane sources, for example, will be aided by new satellites such as MethaneSAT and CarbonMapper, t
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average imbalance between global sources and sinks in the early 2000s was ∼6 Tg CH4 yr−1 (table 1). In contrast, this imbalance grew to 32 [15–38] and 52 Tg CH4 yr−1 in 2020 based on TD and BU methods, respectively, values that bracket the actual atmospheric growth rate of 15 ppb CH4 or 42 Tg CH4 that year (Lan et al 2024).
2020 nahm das atmosphärische Methan um 15 ppb bzw. 42 Tg zu.
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Global methane concentrations rose by 15, 18, 13, and 10 ppb each year from 2020 through 2023, respectively, the second, first, fourth, and fourteenth largest increases since the U.S. National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) methane time series began in 1983 (Lan et al 2024).
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Methane is rising faster in relative terms than any major greenhouse gas and is now 2.6-fold higher than in pre-industrial times. Global average methane concentrations reached 1931 parts per billion (ppb) in January of 2024 (
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Parts of the Amazon River reached their lowest levels in 120 years of data-keeping and, in places, recorded surface water temperatures near 40 °C (Rodrigues 2023).
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Worsened by climate change-induced drought, Canadian wildfires burned 18.5 million hectares, nearly three-times more land area than in any previous year on record (NRC 2023)
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Global average surface temperatures shattered all-time records in 2023 at 1.45 ± 0.12 °C above pre-industrial levels (WMO 2024
Tags
- MethaneSAT
- TROPOspheric Monitoring Instrument (TROPOMI)
- Temperaturrekorde
- 2023
- WMO
- Greenhouse Gases Observing Satellite (GOSAT)
- Increasing risk of wildfires
- Global Carbon Project
- 2020-2023
- El Niño-Southern Oscillation (ENSO)
- Global Methane Budget
- CarbonMapper
- Methan
- global
- 2020
- Amazonas
- Waldbrände in Kanada 2023
- 1983-2023
- Anstieg des Methangehalts der Atmosphäre
Annotators
URL
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schlägt vor, russische LNG-Lieferungen durch amerikanische zu ersetzen, um den Handelsüberschuss der EU zu verringern und Strafzölle abzuwenden.
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taz.de taz.de
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Tim Bosch befürchtet im taz-Interview, dass die kommende Trump-Administration nicht nur aus dem Pariser Klimaabkommen, sondenr auch aus der UN-Rahmenkonvention für Klimaschutz aussteigt https://taz.de/Politologe-ueber-Klimapolitik-mit-Trump/!6047357/
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Eine neue Studie bestätigt, dass die Hauptursache des immer schnelleren Anstiegs des Methan-Gehalts der Atmosphäre die Aktivität von Mikroaorganismen ist, die durch die globale Erhitzung zunimmt. Damit handelt es sich um einen Feedback-Mechanismus, durch den sich die globale Erhitzung selbst verstärkt. https://taz.de/Zu-viel-Methan-in-der-Atmosphaere/!6045201/
Studie: https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2411212121
Vorangehende Studien: https://www.nature.com/articles/s41558-023-01629-0, https://www.nature.com/articles/s41558-022-01296-7.epdf?sharing_token=CDMa5-ti34UNBqv3kfuCB9RgN0jAjWel9jnR3ZoTv0NZRKXEI-7kyXEEvNI7duu65JLcZpmhGxWTeSfYcMCqxqYk5nUrdR60izmjToMNw56RgBqIcn3JXKxSjx13vmB9ZYndGTUMt-52Vs7HT_T6K9Oth4QFRyP51eOpz8pV8l65HFDo2VSfQ6xDXklMtmvt-HGwltAINb_2xgmtAR-V4g%3D%3D&tracking_referrer=taz.de
Tags
- Methan
- Recent intensification of wetland methane feedback
- Imminent loss of climate space for permafrost peatlands in Europe and Western Siberia
- Deutsche Umwelthilfe (DUH)
- date:: 2024-10-29
- Imminent loss of climate space for permafrost peatlands in Europe and Western Siberia
- author:: Nick Reimer
- Anstieg des Methangehalts der Atmosphäre
- Deutsche Umwelthilfe
- Rapid shift in methane carbon isotopes suggests microbial emissions drove record high atmospheric methane growth in 2020–2022
- WMO
Annotators
URL
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www.sciencedirect.com www.sciencedirect.com
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concluded that while aggressive climate mitigation pathways could prevent extensive permafrost thaw, maintaining it as a net store of soil carbon, less aggressive options could lead to substantial emissions of soil carbon to the atmosphere after 2100.
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.liberation.fr www.liberation.fr
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www.theguardian.com www.theguardian.com
Tags
- Oscar Soria
- Brian O’Donnell
- date:: 2024-11-03
- Fauna & Flora
- Bernadette Fischler Hooper
- author:: Patrick Greenfield
- International Indigenous Forum on Biodiversity (IIFB)
- author:: Phoebe Weston
- Kunming-Montreal pact
- Catherine Weller
- WWF
- Pierre du Plessis
- Global Environment Facility (GEF)
- Campaign for Nature
- Digital Sequence Information
- COP16 biodiversity
- Common Initiative
- Convention on Biological Diversity
Annotators
URL
-
www.theguardian.com www.theguardian.com
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suggested that emissions in China, the world’s biggest emitter, were nearing a peak. It found emissions stayed steady in the third quarter of this year, and would fall overall in 2024 if there were a drop of at least 2% in the final quarter. The country’s official plan is to peak before 2030.
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Bericht: https://www.eea.europa.eu/en/analysis/publications/trends-and-projections-in-europe-2024
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www.derstandard.at www.derstandard.at
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www.derstandard.de www.derstandard.de
- Oct 2024
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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e scientists said the record level of stratification and reduced oxygen in the ocean would have “severe consequences” for ocean plant and animal life. Marine heatwaves struck across the oceans in 2023.
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This cuts the amount of oxygen in the oceans, threatening marine life, and also reduces the amount of carbon dioxide and heat the seas can take up in the future.
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www.carbonbrief.org www.carbonbrief.org
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Another major climate driver is hypoxia, or low oceanic oxygen levels. Hypoxia is caused by the decreased solubility of oxygen in warmer waters as well as increased respiration rates of marine microbes and changes in the circulation of the ocean.
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oxygen
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www.sciencedirect.com www.sciencedirect.com
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Wong et al. (2024) observed, not only is the global ocean becoming warmer, more acidic, and losing oxygen, but also there is a growing tendency for it to experience extreme events
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Most (89 %) of this excess energy has been absorbed by the oceans, 6 % by the land surface, and 4 % by the cryosphere. Just 1 % has gone into heating the atmosphere
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Es handelt sich um eine Synthese oder um einen synthesis report, die in einer kritischen und dialogischen Beziehung zu den IPCC-Berichten und zu den Synthesen der Erdsystemwissenschaften steht, die sich am Konzept der planetary boundaries orientieren. Die Perspektive ist hier anders, ich würde sie als historisch und raumorientiert bezeichnen. Der Bericht begründet, warum man vom Anthropozän als einer neuen geologischen Epoche sprechen kann, und er stellt dazu deutlich die Unterschiede zu der vorangegangenen Epoche des Holozän dar. Die Argumentation orientiert sich nicht an einem Gleichgewichtsmodell, sondern stellt die Wechselwirkungen verschiedener geografischer Komponenten des Erdsystems und ihre Folgen und unter diesen Komponenten vor allem der Treibhausgasemissionen dar.
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Here we synthesize the evidence that allows assessment of how long the perturbed conditions of this proposed new epoch may last.
Es geht vor allem darum, wie lange die unstabilen Bedingungen herrschen werden, die von anthropogenen Störungen des Erdsystems ausgelöst wurden und werden. Es verändern sich Atmosphäre, Hydrosphäre, Cryosphäre, Lithosphäre und Biosphäre. Zu stabileren Bedingungen kann es erst am Ende des Anthropozäns kommen. wenn sich die menschlichen Einflüsse nicht mehr auswirken.
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ocean acidification
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The resulting distinction between relatively stable Holocene climatic conditions and those of the proposed Anthropocene epoch is substantial, with many aspects irreversible.
Das Holozän ist durch relativ hohe klimatische Stabilität gekennzeichnet, im Gegensatz zum Anthropozän. Diese Stabilität lässt sich nicht wiederherstellen. Durch die weitere Zunahme des Treibhausgas-Gehalts der Erdatmosphäre wird sich der Unterschied zwischen Anthropozän und Holozän noch vergrößern.
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Melting Greenland and Antarctica's ice reduces Earth's albedo, warming the polar seas, which will slow but not stop the AMOC.
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The rate of rise of sea level has reach ∼5 mm/yr. A rise of ∼2 m seems likely by 2100 and may reach 10 m + over a few centuries.
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Earth's Energy Imbalance (energy gained - lost) is now 1.36 W/m2, so there is substantial warming still to come.
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Greenhouse gas emissions now comprise ∼530 ppm CO2 equivalent, above the CO2 abundance for the mid-Pliocene warm period.
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Note that while anthropogenic emissions have begun to level off in recent years, total concentrations have continued to rise unabated
Noch nicht einbezogen sind Abschwächungen der CO2-Senken.
Tags
- Variable: Prozent der reflektierten Sonneneinstrahlung
- Variable: Abnahme des ph-Werts
- Prozess: Absorption der überschüssigen Energie aus dem Treibhausgaseffekt
- Variable: Anstieg in mm/Jahr
- Variable: Massenverlust in Gigatonnen
- Prozess: Ansteigen des Treibhausgasgehalts der Atmosphäre
- Prozess: Abnahme der arktischen Albedo
- Holozän
- Prozess: Verlust des arktischen Meereises
- Prozess: Abschmelzen der Eisschilde
- Prozess: Wachsendes Energetisches Ungleichgewicht der Erde
- Prozess: Anstieg des Meeresspiegels
- Variable: CO2 Äquivalent in ppm
- International Geosphere-Biosphere Programme
- Anthropocene Working Group
- Sauerstoffverlust in den Ozeanen
- Anthropozän
- Prozess: Ozean-Versauerung
Annotators
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1/5 der Meeresoberfläche ist von Hitzewellen bedroht, die mit Sauerstoffverlust und Versauerung verbunden sind, wie eine neue Studie detailliert nachweist. Unter diesen Bedingungen können viele Lebewesen nicht überleben. Es handelt sich um Folgeerscheinungen der Erhitzung der Ozeane und der Aufnahme von CO2 durch die Meere. https://www.theguardian.com/environment/article/2024/jun/04/extreme-heat-oceans-acidification
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www.derstandard.at www.derstandard.at
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Die NDCs - die offiziell eingereichten Ziele der Nationalstaaten - würden bis 2030 nur zu einer Minderung der Emissionen.um 2,6% führen. Der IPCC hält mindesten 43% für nötig. Der Chef der UN-Behörde für Klimawandel, Simon Stiell, bezeichnete dieses Ergebnis bei der Vorstellung des Berichts zu den NDCs als meilenweit vom Nötigen entfernt. https://www.derstandard.at/story/3000000242529/cop29-uno-bericht-nationale-klimama223nahmen-sind-unzureichend
Bericht: https://unfccc.int/documents/641792
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Südost-Frankreich leidet unter einer weiteren „Mittelmeer-Episode“ mit extremen Niederschlägen. Die Episode ist deutlich länger als bisher normal. Sie folgt in einigen Départements auf eine ähnliche Starkregenphase vor einer Woche. https://www.liberation.fr/societe/pluies-et-inondations-cinq-departements-du-sud-est-desormais-places-en-vigilance-orange-20241026_7X3QNCG2SFF53CGJLMAWN23BQQ/
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Was Hublin „biblisch geprägt“ nennt, könnte man vielleicht auch als „linear zeitlich orientiert“ bezeichnen. Er untersucht dagegen räumliche Interaktionen.
Es ist interessant, dass er Begriffe verwendet, die aus der ANT stammen könnten. Das zeigt, dass das lineare Evolutionsmodell auch in dieser Wissenschaft nicht passt.
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Drei Klimawissenschaftlerinnen wehren sich in einem Kommentar in Nature gegen den Vorwurf, sie betrieben keine objektive Wissenschaft, weil sie ihren Schmerz angesichts der fortschreitenden Klimakrise offen kommunizieren. Gefühle seien Teil der Realität und dürften von Forschenden nicht unterdrückt werden. Gefühle auszuschließen werde vor allem von Privilegierten zur Norm erklärt, die den Folgen der Klimakrise kaum ausgesetzt seien https://www.theguardian.com/environment/2024/oct/25/we-have-emotions-too-climate-scientists-respond-to-attacks-on-objectivity
Nature-Artikel: https://www.nature.com/articles/s41558-024-02139-3
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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Der neueste Emissions Gap Report der Vereinten Nationen kommt zu dem.Ergebnis, dass die Erde auf eine Temperatur-Erhöhung um 3,1° zusteuert. Würden sich alle Staaten an ihre Selbstverpflichtungen halten, käme es zu einem Anstieg um etwas weniger als 3°. Noch immer sei ein Erreichen des 1,5°-Ziels technisch möglich, verlange aber einen entschlossenen Politikwechsel und Leadership https://www.theguardian.com/environment/2024/oct/24/crunch-time-for-real-un-says-time-for-climate-delays-has-run-out
Bericht: https://www.unep.org/resources/emissions-gap-report-2024
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Frankreichs dritter nationaler Plan zur Klimaanpassung enthält 51 Maßnahmen. Sie gehen von 4° Erhitzung bis 2100 aus - in Frankreich die Vorgabe für alle offiziellen Dokumente zur „ökologischen Planung“. Viele Fachleute halten diese Einschätzung für zu optimistisch. Die meisten der Massnahmen sind wenig konkret und nicht mit einer Finanzierung unterlegt. Die besondere Vulnerabilität bestimmter Gruppen wird nicht berücksichtigt https://www.liberation.fr/environnement/climat/changement-climatique-un-nouveau-plan-national-dadaptation-au-regime-sec-20241025_E5E4GSMOBJEPVGEU3EGXEJBZRY/
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.spiegel.de www.spiegel.de
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www.derstandard.de www.derstandard.de
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Die europäische Grenzschutzagentur Frontex hat ei
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www.theguardian.com www.theguardian.com
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www.derstandard.de www.derstandard.de
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science.orf.at science.orf.at
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Ein internationales Team von Forschenden kommt in einer zusammenfassenden Arbeit zu dem Ergebnis, dass das Erdsystem in die neue Epoche des Anthropozän eingetreten ist. Dafür sei vor allem das Energieungleichgewicht durch Treibhausgase verantwortlich. Das Anthropzän werde wesentlich länger dauern als.das. Holozän, in dem stabile.Umweltbedingungen die.Entwicklung der menschlichen Zivilisation begünstigten https://science.orf.at/stories/3227245/
Paper: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0921818124002157?via%3Dihub
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theconversation.com theconversation.com
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Die von Waldbränden außerhalb der Tropen verursachten Emissionen haben sich seit 2001 fast verdreifacht. Weltweit haben die Emissionen durch Waldbrände in dieser Zeit um 60% zugenommen. Ursache dafür ist die Kombination von heißerem und trockenerem Wetter mit dem schnelleren Wachstum der Wälder durch die höheren Temperaturen. Die Wälder können durch die Brände jahrzehntelang zu Emittenten werden. Damit ist die Funktion der Wälder als Kohlenstoffsenken gefährdet. Das bedeutet auch, dass sie andere anthropogene Emissionen weniger kompensieren und die Fähigkeit verlieren, nach einem Überschreiten der 1,5°-Grenze C0<sub>2</sub> aus der Atmosphäre zu entfernen. Außerdem müssten diese von Menschen verursachten Emissonen den C0<sub>2</sub>-Budgets der Nationalstaaten zugeordnet werden.
Tags
- Global rise in forest fire emissions linked to climate change in the extratropics
- Schwächung der terrestrischen Kohlenstoffsenken
- Boreale Wälder
- increasing risk of wildfires
- author: Stefan H. Doerr
- 2001-2023
- date:: 2024-10-17
- date::2024-10-17
- author:: Crystal A. Kolden
- author:: Matthew W. Jones
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www.carbonbrief.org www.carbonbrief.org
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Erstmals wurde genau erfasst, welcher Teil der von Waldbränden betroffenen Gebiete sich auf die menschlich verursachte Erhitzung zurückführen lässt. Er wächst seit 20 Jahren deutlich an. Insgesamt kompensieren die auf die Erhitzung zurückgehenden Waldbrände den Rückgang an Bränden durch Entwaldung. Der von Menschen verursachte – und für die Berechnung von Schadensansprüchen relevante – Anteil der CO2-Emissione ist damit deutlich höher als bisher angenommen https://www.carbonbrief.org/climate-change-almost-wipes-out-decline-in-global-area-burned-by-wildfires/
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And the hot, dry and windy conditions that drove the devastating Pantanal wildfires in 2024 were 40% more intense due to climate change.
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WWA found that climate change more than doubled the likelihood of extreme fire weather conditions that led to unprecedented fires in eastern Canada in 2023.
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Australia’s “black summer” bushfires of 2020-21 are one of the continent’s most intense and damaging fire seasons on record. The fires burned around almost 25m hectares of land, killed more than 30 people and released more CO2 than the combined annual emissions of over 100 countries.
Tags
- Australia's bushfires 2020-2021
- David Bowman
- World Weather Attribution
- Seppe Lampe
- increasing risk oft wildfires
- Global Carbon Budget
- global
- Global rise in forest fire emissions linked to climate change in the extratropics
- Matthew W. Jones
- CO2-Emissionen von Waldbränden
- Transdisciplinary Fire Centre at the University of Tasmania.
- land use change
- Global burned area increasingly explained by climate change
- Natural Environment Research Council
- wildfires in eastern Canada in 2023
- Maria Barbosa
- attribution
- Pantanal wildfires 2024
- Inter-Sectoral Impact Model Intercomparison Project
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Besonders verwundbare Gruppen - Alte, Frauen und Menschen mit niedrigem sozioökonomischen Status – können vor Hitzewellen in Städten nur dann besser geschützt werden, wenn sie nicht in den der Hitze am meisten ausgesetzten Teilen einer Stadt leben müssen. Dies zeigt eine neue Studie zur räumlichen Verteilung der Verwundbarkeit durch Hitze am Beispiel Madrids. Ohne wirksame räumlich-soziale Gegenmaßnahmen werden sich die „verwundbaren Cluster“ ausdehnen https://www.repubblica.it/green-and-blue/2024/10/21/news/ondate_di_calore_in_citta_madrid_quartieri_piu_a_rischio-423568496/
Studie: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2024EF004431
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Die Fossilindustrie in den USA fürchtet einen Paradigmenwechsel weg vom Primat von Öl und Gas vor allem, weil er Kapital aus ihrem Sektor abziehen würde. Deshalb unterstützt sie Trump gegen Harris, obwohl die USA unter der Biden-Administration zu einem Rekord-Ölproduzenten und zum führenden Gas-Exporteur wurden. Analyse von Jonathan Mingle mit Details zur interessenverquickung von Big Oil und Republikanern https://www.nytimes.com/2024/10/21/opinion/oil-gas-exports-climate-change.html
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Bei der am 21.10. beginnenden COP16 für Biodiversität sind Indikatoren für das Erreichen der Kunming-Montreal-Ziele ein zentrales Thema. Deutschland schickt eine große Delegation nach Cali, hat aber – u.a. wegen des Widerstands der FDP – noch keine verabschiedete Biodiversitätsstrategie. Auch viele andere Staaten haben noch keine Umsetzungsstrategie. Von 20 Mrd.n Dollar Finanzhilfen, die dem globalen Süden bis 2025 zukommen sollen, wurden erst 8,2 Mrd.n. erreicht https://taz.de/Weltbiodiversitaetskonferenz/!6041077/
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An der COP16 zur Biodiversität nehmen nur 16 Staatschefs teil, darunter die Präsident:innen von Brasilien und Mexiko. Die wichtigsten Themen sind die nationalen Strategien gegen die Zerstörung der Natur (bisher nur von knapp 30 Staaten vorgelegt), die Finanzierung des Schutzes der Biodiversität und eine Teilung von Gewinnen aus der Nutzung der genetischen Ressourcen des globalen Südens anstelle der „Biopiraterie“ im Interesse von Firmen des globale Nordens. Die Libération weist darauf hin, dass das europäische Renaturierungsgesetz beinahe gescheitert wäre und dass Europa das Inkrafttreten des Entwaldungsgestzes gerade um ein Jahr verschoben hat. https://www.liberation.fr/environnement/biodiversite/cop-16-sur-la-biodiversite-a-quoi-le-sommet-de-cali-peut-il-servir-20241021_KNM6JP7GQNGSJAJ2GSFJ5GOAIU/
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Zu Beginn der COP16 für Biodiversität hat die Regierung des kolumbianischen Präsidenten Petro verkündet, sie werde Vertreter:innen indigener Völker eine zentrale Rolle in der Konferenz geben. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass Indigene mehr Rechte bei den Entscheidungen über die Biodiversität der Erde erhalten.werden. – Nur 10% der 196 Unterzeichner:innen des Kunming-Montreal Abkommens 2022 haben bisher die darin vorgesehenen „nature action plans" vorgelegt https://www.theguardian.com/environment/2024/oct/20/cop16-colombia-prepares-to-host-decisive-summit-on-biodiversity
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Der Rechnungshof kritisiert in einem Gutachten, dass die Anpassung der Städte Wels und Wiener Neustadt an die globale Erhitzung unzureichend geplant ist. Er fordert u.a. eine forcierte Entsiegelung öffentlicher und privater Grundstücke. Beide Städte haben keine für Klimaschutz und Klimaanpassung zuständigen Magistratsabteilungen. https://www.derstandard.at/story/3000000241277/ohne-gerechtigkeit-kann-keine-klimaloesung-gelingen
Bericht des Rechnungshofs: https://www.rechnungshof.gv.at/rh/home/home/2024_30_Klimawandel_Wels_Wr.Neustadt.pdf
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Die CO2-Emissionen durch Waldbrände haben seit 2001 um 60% zugenommen, wie sich aus einer neuen Studie ergibt. Den größten Anteil daran haben die borealen Wälder Kanadas und Sibiriens. Sie gehören zu einem Typ von Wäldern, der besonders schlecht an die globale Erhitzung angepasst ist. Die beobachteten Emissionen durch Waldbrände machen unwahscheinlicher, dass Wälder in Zukunft von Menschen emittiertes CO2 reduzieren können. https://www.nytimes.com/2024/10/17/climate/carbon-fires-forests-global-warming.html
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Finnland hatte sich beim Ziel der CO2-Neutralität 2035 darauf verlassen, dass große Mengen von CO2 von Wäldern, Böden und Feuchtgebieten absorbiert werden. Inzwischen ist das Land dort keine Kohlenstoffsenke mehr. Dazu trägt die globale Erhitzung selbst bei, durch die viele Bäume sterben, aber auch die Abholzung des Waldes. Finnland ist ein Beispiel für die Schwächung der ländlichen Kohlenstoffsenken, von der viele Länder betroffen sind. https://www.theguardian.com/environment/2024/oct/15/finland-emissions-target-forests-peatlands-sinks-absorbing-carbon-aoe
Tags
- The enduring world forest carbon sink
- Schwächung der terrestrischen Kohlenstoffsenken
- 2009-2022
- by: Patrick Greenfield
- Greenpeace
- deforestation
- date:: 2024-10-15
- Tarja Silfver
- increasing risk of heatwaves
- WWF
- Finland
- Bernt Nordman
- Finnish Association for Nature Conservation
- Natural Resources Institute Finland (Luke)
- Tuuli Hakulinen
- Juha MIkola
- Matti Liimatainen
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2023 haben Böden und Landpflanzen fast kein CO2 absorbiert. Dieser Kollaps der Landsenken vor allem durch Dürren und Waldbrände wurde in diesem Ausmaß kaum vorausgesehen, und es ist nicht klar, ob auf ihn eine Regeneration folgt. Er stellt Klimamodelle ebenso in Frage wie die meisten nationalen Pläne zum Erreichen von CO2-Neutralität, weil sie auf natürlichen Senken an Land beruhen. Es gibt Anzeichen dafür, dass die steigenden Temperaturen inzwischen auch die CO2-Aufnahmefähigkeit der Meere schwächen. Überblicksartikel mit Links zu Studien https://www.theguardian.com/environment/2024/oct/14/nature-carbon-sink-collapse-global-heating-models-emissions-targets-evidence-aoe
Tags
- The enduring world forest carbon sink
- Schwächung der marinen Kohlenstoffsenken
- 2023
- Tim Lenton
- Schwächung der terrestrischen Kohlenstoffsenken
- by: Patrick Greenfield
- Global Carbon Budget
- Pierre Friedlingstein
- A warming climate will make Australian soil a net emitter of atmospheric CO2
- Andrew Watson
- Philippe Ciais
- Low latency carbon budget analysis reveals a large decline of the land carbon sink in 2023
- French Laboratory of Climate and Environmental Sciences
- Impact of high temperature heat waves on ocean carbon sinks: Based on literature analysis perspective
- date::2024-10-14
- Johan Rockström
- The role of forests in the EU climate policy: are we on the right track?
Annotators
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Das Amazonasgebiet leidet im zweiten Jahr unter extremer Dürre. Es gab noch nie so wenig Niederschläge, die Dürre dauerte noch nie so lang und betraf noch nie ein so großes Gebiet. Waldbrände machten Sao Paolo zur Stadt mit der schlechtesten Luftqualität der Welt. Auch die meisten übrigen Staaten Südamerikas sind betroffen. Ursachen sind ein durch die globale Erhitzung verstärkter El Niño und die Rekordtemperaturen des Nordatlantik. Ausführlicher Bericht https://www.nytimes.com/2024/10/19/world/americas/south-america-drought-amazon-river.html
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Julie TurkewitzAna Ionova and José María León Cabrera
https://www.nytimes.com/2024/10/19/world/americas/south-america-drought-amazon-river.html
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Ein „mediterraner Zyklon“ verursacht an diesem Wochenende überall in Italien extreme Unwetter. In der vergangenen Woche kam es in Ligurien stellenweise innerhalb weniger Stunden zu Niederschlägen von 300 mm (an einigen Punkten Frankreichs zu 600mm). Bei Piombino fielen in einer Stunde 120 mm Regen. Diese „tropischen“ Niederschlagsmengen weichen deutlich vom gewohnten mediterranen Klima ab. https://www.repubblica.it/italia/2024/10/19/news/previsioni_meteo_weekend_maltempo_nubifragi_allerta_rossa-423564680/
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- by: Manuela Andreoni
- Ellen Whitman
- increasing risk of wildfires
- Marc-André Parisien
- Kanada
- Drivers and Impacts of the Record-Breaking 2023 Wildfire Season in Canada
- Carbon emissions from the 2023 Canadian wildfires
- flash droughts
- Brendan Byrne
- Natural Resources Canada
- regeneration failure
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Die aktuelle weltweite Korallenbleiche ist bereits die vierte in 25 Jahren. Die Temperaturen in einem großen Teil der tropischen Meere lagen in diesem Sommer 3° über dem Durchschnitt. Im Gespräch mit der Repubblica erklärt der Korallenexperte Roberto Danovaro, dass ein Viertel der globalen Korallenbestände bereits verloren ist. Korallenriffe, die Ökosysteme mit der größten Biodiversität, sind durch die globale Erhitzung besonders verwundbar https://www.repubblica.it/green-and-blue/dossier/negazionisti-climatici/2024/10/07/news/barriera_corallina_sbiancamento_crisi_clima_roberto_danovaro-423531902/
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Extreme Regenfälle im Südosten und Zentrum Frankreichs im September gehören zu einer sogenannten „Mittelmeerepisode“ (épisode méditerranéen). Diese Ereignisse intensivieren sich durch die globale.Erhitzung. Die Libération hat dazu Klimaforschende befragt, und sie verweist auf eine aktualisierte Studie zur Erwärmung in Frankreich https://www.liberation.fr/environnement/climat/les-intemperies-dans-le-sud-est-de-la-france-enieme-illustration-des-effets-devastateurs-du-rechauffement-climatique-20241018_HCAHWSJACRADZNAVD5G7IZE66M/
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Das von den französischen Grünen regierte Lyon reagiert auf die globale Erhitzung mit einer „Strategie der durchlässigen Stadt“. Dazu gehört es, bei ausnahmslos jedem neuen Bauprojekt Wasser versickern zu lassen statt es abzuleiten. Eine Vizepräsidentin der Region erklärt die Strategie - und den Unwillen des Staats zur finanziellen Unterstützung der Stadt -im Gespräch mit der Libération aus Anlass der extremen Regenfälle im Département Rhône https://www.liberation.fr/societe/inondations-dans-la-metropole-de-lyon-nous-payons-des-annees-damenagements-urbains-qui-nont-pas-tenu-compte-du-dereglement-climatique-20241018_FT2OJG5YNVFWBJMHM37NJGB634/?redirected=1
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