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  1. Last 7 days
  2. Feb 2024
    1. Heute beginnt in Rom ein Prozess gegen den vom italienischen Stadt kontrollierten Fossilkonzern Eni. Greenpeace, die NGO ReCommon und 12 Personen aus verschiedenen Regionen Italiens wollen erzwingen, dass die Verantwortung Enis für die durch die Produkte des Konzerns verursachen Emissionen festgestellt und Eni gezwungen wird, entsprechen dem Pariser Abkommen zu agieren. Vorbild ist ein Prozess gegen Shell in den Niederlanden.https://www.liberation.fr/environnement/climat/en-italie-le-debut-dun-proces-sur-le-changement-climatique-contre-le-geant-eni-20240216_CIW2K74U3BHRBPVEFWUBTS26ZI/

      Report zu Enis Wissen über die Folgen der vom Konzern verursachen Emissionen: https://www.greenpeace.org/static/planet4-italy-stateless/2023/09/1771a200-eni_knew_ok.pdf

  3. Jan 2024
  4. Dec 2023
    1. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden die Treibhausgasemissionen von 9 großen europäischen Fossilkonzernen (darunter auch die OMV) im Jahr 2022 zu mindestens 360.000 vorzeitigen Todesfällen allein aufgrund von Extremtemperaturen führen. Dabei gehen die Autor:innen aufgrund einer Übersichtsstudie davon aus, dass 9.318 Tonnen CO<sub>2</sub> im Jahr 2020 statistisch gesehen zu einem zusätzlichen Todesfall bis 2100 führen werden. https://taz.de/Studie-zu-Fossilkonzernen/!5978273/

      Studie: https://www.greenpeace.org/nl/todaysemissionstomorrowsdeaths/

  5. Nov 2023
    1. Untersuchungen zeigen, dass die COP28 mit dem Emissions Peak für Treibhausgase zusammenfallen könnte. Um das 1,5°-Ziel zu erreichen, müssten allerdings die Emissionen bis 2030 um die Hälfte sinken. https://www.theguardian.com/environment/ng-interactive/2023/nov/29/cop28-what-could-climate-conference-achieve

    1. 61% der Österreicher:innen sprachen sich in einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Umfrage für ein Verbot von Privatflügen aus, 79% für eine Kerosinsteuer, 70% für ein Verbot von Kurzstreckenflügen, wenn alternativ mit der Bahn gefahren werden kann. https://www.derstandard.de/story/3000000196060/mehrheit-in-oesterreich-fuer-privatjet-verbot-und-kerosinsteuer

  6. Oct 2023
    1. Doñana

      Die Chancen für eine Erhaltung der Feuchtbiotope des Doñana-Nationalparks in Andalusien sind deutlich gestiegen. Ein Abkommen zwischen der Provinzregierung und der provisorischen Zentralregierung sieht vor, dass keine zusätzliche Bewässerungslandwirtschaft in dieser Region genehmigt wird. Viele NGOs hatten für die Rettung des Gebiets kampagnisiert, das durch die globale Erhitzung und durch Wasserentnahmen für die Agroindustrie bedroht ist. https://www.theguardian.com/environment/2023/oct/04/wetlands-win-reprieve-after-deal-between-spain-and-andalucia

  7. Sep 2023
    1. Der französische Präsident Macron hat in einer "Rede zur ökologischen Planung" dargestellt, wie Frankreich bis 2030 138 Millionen Tonnen CO2-Emissionen einsparen soll. Einige der Maßnahmen, z.b Förderung der Telearbeit Carsharing und Unterstützung des Leasing von Elektroautos, sind entschiedener als in vielen anderen Staaten. Insgesamt schätzen Fachleute die Maßnahmen aber als zu vorsichtig und zum Teil sogar als Verwässerung früher angekündigter Schritte ein. https://www.liberation.fr/politique/en-direct-suivez-le-conseil-de-planification-ecologique-et-le-discours-demmanuel-macron-20230925_R24KBBQHMFBNJDH2457O7LDNMU/

      Text und Video der Rede: https://www.elysee.fr/emmanuel-macron/2023/09/25/conseil-de-planification-ecologique

    1. Deutschland subventioniert die fossilen Industrien mit sechsmal so hohen Beträgen wie die entkarbonisierung, wie eine im Auftrag von Greenpeace durchgeführte Studie zeigt. Von 16 Milliarden im Jahr entfallen 10 Milliarden auf Entlastungen beim europäischen und nationalen Emissionshandel, 3,8 auf die Stromproduktion mit fossilen Energieträgern und 2,2 auf den Verbrauch fossiler Energien. https://taz.de/Finanzsystem-und-Klimakrise/!5954984/

      Studie: https://www.greenpeace.de/publikationen/Zukunftsplan_Industrie.pdf

  8. Aug 2023
  9. Jul 2023
    1. In ihrer Serie über Klimasabotage beschäftigt sich die taz gründlich mit der CDU und Untergruppierungen wie dem Wirtschaftsrat und der Mittelstands-Vereinigung. Der Artikel fasts wichtige Informationen über das Lobbyisten-Netzwerk zusammen, das für die Blockade von Klimaschutzmaßnahmen unter Angela Merkel verantwortlich war und heute versucht, die Energiewende zu hintertreiben. https://taz.de/Die-Klimasabotage-der-Union/!5937181/

  10. Jun 2023
    1. Das von der britischen Regierung selbst eingesetzte Climate Change Committee hat die Klimapolitik Großbritanniens als völlig unzureichend kritisiert. Das Land habe seine führende Position bei der Dekarbonisierung verloren und handele in einigen Bereichen (z.B. Verkehr, Heizungen, Dekarbonisierung der Industrie, Propagierung einer emissionsarmen Lebensweise) in einer völlig inakzeptablen Weise.

      https://www.theguardian.com/technology/2023/jun/28/uk-has-made-no-progress-on-climate-plan-say-governments-own-advisers

      Bericht des Climate Change Committees: https://www.theccc.org.uk/publication/2023-progress-report-to-parliament/

    1. e 28 avril, TotalEnergies assignait en justice Greenpeace France en raison de la publication d’un rapport qui interroge les calculs effectués par la multinationale sur ses émissions de CO2. La procédure, qui présente la particularité de reposer sur des dispositions du code monétaire et financier, vise notamment à faire interrompre toute diffusion actuelle ou à venir du rapport

      TotalEnergies versucht juristisch die weitere Publikation eines Greenpeace-Berichts zu verhindern, in dem aufgezeigt wird, dass die Angaben des Konzerns zu den eigenen CO2 Emissionen Greenwashing sind. Dieses Verfahren ist ein Beispiel für das mundtot machen von Journalisten mit Journal mit juristischen Mitteln gegen das sich jetzt eine Initiative zur Wehr setzt.

      https://www.liberation.fr/idees-et-debats/tribunes/bollore-total-face-aux-procedures-baillons-on-ne-se-taira-pas-20230625_UKD2PHN6QFB5ZAK7YFYEQOR6BA/

    1. Die britische Labour Party hat Pläne zurückgestellt, einen 28,5 Milliarden Pfund für grünen Wohlstand aufzulegen und damit das Energiesystem umzustellen. As Begründung wird auf die kritische Situation der britischen Staatsfinanzen verwiesen. Leber verpflichtet sich aber weiterhin für den Fall einer Regierungsübernahme, sofort auf neue Öl und gaslizenzen in der Nordsee zu verzichten. https://www.theguardian.com/politics/2023/jun/09/labour-government-would-have-to-delay-28bn-green-fund-rachel-reeves-says

    1. Die Verhandlungen für ein internationales Abkommen zu Begrenzung des plastikmülls sind extrem schwierig, unter anderem weil die Öl produzierenden Länder inklusive der USA verhindern wollen, dass Mehrheit sentscheidungen akzeptiert werden, und damit praktisch ein Vetorecht beanspruchen. Die Emissionen, die durch die plastikproduktion entstehen, sind größer als die Emission durch Flug und Schiffsverkehr zusammen. https://taz.de/Verhandlungen-zum-Plastikabkommen/!5935914/

  11. May 2023
    1. Die australische Regierung fördert aktiv die Vernetzung der Wirtschaft mit dem größten mineralölkonzern der Welt der saudischen Aramco - die auch von allen Firmen der Welt den höchsten emissionsausstoß verursacht. Aramco hat im März einen Gewinn von 161 Milliarden Dollar bekannt gegeben, den größten Gewinn in der gesamten Geschichte der Mineralölindustrie. der Guardian berichtet über Proteste gegen dazu geplantes regierungsevent.

  12. Sep 2020
  13. Jul 2015
    1. An honest environmental organization, having discovered these low concentrations, might have reconsidered its opposition to Bt crops. But Greenpeace simply changed its rationale. Having argued in its 1999 lawsuit that Bt crops produced too much toxin, Greenpeace now reversed itself. In its report on the German and Spanish corn, the organization complained that Bt crops produced too little toxin to be effective. It argued, in essence, that the Bt in transgenic crops was unsafe for humans but insufficient to kill bugs.

      Yo, fuck Greenpeace.